Ein weiteres Mal in Düsseldorf, boot 2018!

Ein weiteres Mal in Düsseldorf, boot 2018!

…die Weihnachtsfeiertage, Silvester und der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei. Zwischen Schule und Arbeit hatte Sophia gut zu tun, so blieb auch der Ausflug nach Düsseldorf nicht aus…


„In der Früh geht es los“…nein nicht wirklich!! 🙂 welch ein Glück, könnte man meinen. Es war der Freitagvormittag 9 Uhr, ich wartete mit meinem Gepäck auf meine Kollegen. Dieses Mal fahre ich gleich zu Beginn mit nach Düsseldorf, im letzten Jahr war ich zur Ablösung für den zweiten Teil der Messe eingeteilt. Da kann man sich nur Überaschen lassen wie es wird. Mit dem vollgepackten Auto ging es los, nach einigen Baustellen, einer kleinen Pause, einem fast leeren Tank und 5 Stunden Autofahrt kamen wir schließlich gut in Düsseldorf an.

Hier ging es auch gleich weiter zum Messegelände wo wir uns mit den anderen Kollegen trafen (die sind schon einen Tag früher gefahren). In der sehr kalten Halle angekommen bereiteten wir unseren Stand auf die 10 Tage Messe vor. Das Boot ein Febomobil 1180 wurde gereinigt, die Kataloge fertig gelegt, die Prospektständer gefüllt und alles wurde schick gemacht. Nachdem nun alles fertig war, alles eingeschlossen wurde und das Licht ausgemacht wurde – hieß es Feierabend. Alle zusammen gingen wir zum Italiener und trotz des langen Wartens auf das Essen war es sehr lecker. Danach ging es so schnell wie möglich zum Apartment, die Koffer wurden einfach irgendwo in die Ecke gestellt. Ich zog mich um und ohne lange zu fackeln ging es ab ins Bett. Neuer Tag, neues Glück!!

Ein 15 minütiger Spaziergang früh am Morgen bringt schon mal den Kreislauf in Schwung und das jeden Morgen nur um zu Frühstücken. Denn meine Kollegin und ich mussten ein kleines Stück laufen, da unser Apartment von den Anderen etwas weiter weg war. Nach einem sehr guten und wohlgenährten Frühstück fuhren wir alle zusammen zum Messegelände. Dort angekommen machten wir alles fertig, also den Stand aufbauen, Boot säubern, den Teppich saugen. All diese Kleinigkeiten, damit auch ja alles schick war. Meine Aufgabe belief sich jeden Morgen hauptsächlich darauf die Kataloge in den Ständern und Kartons zu zählen, um einen groben Überblick zu haben.

Dann um 10 Uhr die Durchsage zur Eröffnung der boot, es ging los!! Nun ja, recht Mühsam war der Anfang, doch gegen Mittag hatten wir alle Hände voll zu tun. Die Besucher hatten die Möglichkeit sich das Boot anzuschauen, sich beraten zu lassen oder auch direkt vor Ort schon den nächsten Urlaub auf dem Wasser zu buchen. Nach 9 Stunden mit zahlreichen Besuchern und Beratungsgesprächen kam um 18 Uhr die Durchsage, dass die Messe für heute schließt, da war das Stichwort: Feierabend. Wir räumten noch alles auf und schon ging es zurück zum Apartment. Die weiteren Tage verliefen im gleichen Muster: morgens gab es immer ein schönes Frühstück, die Fahrt zum Messegelände, alles Vorbereiten, Besucher beraten, Feierabend und zum Apartment zurück.

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Einen Abend ging es jedoch mit der Straßenbahn in die Stadt, den auch unter der Woche ist dort schon recht viel los, so ist das Großstadtleben. Wir machten es uns in einer alten Brauerei gemütlich, aßen eine Kleinigkeit und verweilten den Rest des Abends in einer Bar.
Der letzte Tag in Düsseldorf war mit Freude festgehalten, denn es ging nach Hause. Nach fünf Tagen Aufenthalt war ich endlich froh, dass es nach Hause ging, denn so ein Messe kann schon anstrengend sein. Erstmal mussten wir aber noch auf unsere Ablösung warten. Nach einer Stunde Verspätung kam die Ablösung und dann hieß es nur noch: kurze Übergabe machen, umziehen und los.

Nach 5 Stunden Fahrt war ich endlich Zuhause angekommen. Ich packte meinen Koffer aus, zog mir andere Klamotten an, schmiss mich auf die Couch und ließ den Tag ausklingen. In Gedanken versunken überlegte ich mir welche Hälfte nun die Bessere war „die Erste oder die Zweite?“. Nun, für mich waren beide gut. Der eigentliche Unterschied lag wohl darin, dass wir in diesem Jahr ein anderes Boot auf der Messe hatten. Denn dieses Jahr waren wir nicht mit einer Kormoran bei der boot, sondern mit einem Febomobil. Und das war, wie sich rausstellte die richtige Entscheidung, denn das Febomobil kam bei den Besuchern sehr gut an.

Mein Fazit zu den spannenden Tagen bei der boot ist, dass auch anstrengende Tage sehr viel Spaß machen können. Denn auf der boot, oder aber auch auf anderen Veranstaltungen lernt man erst den eigentlichen Kontakt mit den Besuchern, denn es ist ein Unterschied, ob man jemanden am Telefon beraten darf, oder jemanden direkt gegenüber steht. Man selbst geht anders damit um und auch die Besucher reden viel offener über sich, ihrer Familie oder ihren Wünschen. Ich bin jetzt schon gespannt, ob ich im nächsten Jahr wieder dabei sein darf.

Die eigene Wohnung, der erste Arbeitstag (?) & Ich

Sophia lernt, dass der unterschriebene Vertrag noch nicht der ganze Start ins eigene Leben ist. Und das man am Anfang noch gar nicht so genau weiß, ob das jetzt schon Arbeit ist …

… So nun war es endlich soweit, mein Ausbildungsplatz war mir sicher! Für den ersten Moment fällt alles von einem ab, dass man das Bewerbungsgespräch überlebt hat, es gut lief & die Stelle bekam, aber wenn man dann bemerkt, dass einem nur noch eine gute Woche bleibt, bis die Ausbildung anfängt, fällt man (grob gesagt) aus allen Wolken. Oha!

Wie fing es an, lief es & wird es enden? Mein Weg in die Bootswelt

Sich für einen Beruf zu entscheiden, ist gar nicht so einfach. Hier beschreibt unser neuer Azubi Sophia, die (Um-)Wege, die sie am Ende zu uns führten:
Wir schreiben das Jahr 2015 & alles fing damit an, dass ich nach meiner ersten Ausbildung zur Physiotherapeutin neue Gedanken fassen musste. Man muss nämlich wissen, zur Physiotherapeutin habe ich es nicht gebracht, die Abschlussprüfung war schwieriger gewesen als gedacht. Und auch bei