Von Bayern an die Müritz – unsere erste Studentin im dualen Studium an der IU-Internationalen Hochschule und bei KUHNLE-TOURS

Von Bayern an die Müritz – unsere erste Studentin im dualen Studium an der IU-Internationalen Hochschule und bei KUHNLE-TOURS

„In Bayern gibt es nur Wellness oder Wandern“, sagt Anna-Lena Röckl. Die 21jährige hatte aber während Ihrer Ausbildung in einem Marina-Hotel auf Island Hafenluft geschnuppert. „Diese besondere Atmosphäre, glitzerndes Wasser, Schiffe, Masten, Boote – das war das wo ich hin wollte.“

Anna-Lena Röckl – mit bayerisch rollendem „R“ – ist unsere neueste Kollegin. Sie studiert Tourismusmanagement im dualen Studiengang der IU-Internationalen Hochschule, mit der KUHNLE-TOURS seit diesem Semester zusammenarbeitet. Als ihr die Studienberaterin der Hochschule KUHNLE-TOURS und Mecklenburg für die praktische Hälfte des Studiums empfahl, war sie gleich begeistert. In die weite Welt wollte sie ohnehin und wenn die ganz große weite Welt gerade wegen Corona geschlossen hat, ist Mecklenburg-Vorpommern von Bayern weit genug weg. Ihre Familie unterstützte sie bei allen Reiseplänen, „insgeheim sind meine Eltern vielleicht auch ein bisschen froh, dass ich in Deutschland bleibe“, sagt sie mit einem kleinen spitzbübischen Lächeln. „Und ich wollte halt Boote in der Nähe haben. Wellnesshotels sind nichts für mich, das war mir einfach zu steif.“ Obwohl: Das Sauna-Hausboot würde Anna-Lena schon gefallen. Aber erst mal steht neben Studium und Praxis im Hafen der Bootsführerschein auf ihrer To-Learn-Liste. Und natürlich der Umzug in die eigene Wohnung, denn die ersten Wochen verbringt Anna-Lena in einer KUHNLE-TOURS-Ferienwohnung, damit sie Zeit hat, sich zurecht zu finden und in Ruhe umzusehen.

Keine Angst vor dem Leben in einem eher übersichtlichen Ort? „I wo, in meinem Heimatdorf Großarmschlag waren wir auch nicht mehr Einwohner, hier gibt es sogar zwei Supermärkte im Ort, bei uns gabs keinen.“ 

Das duale Tourismusmanagement-Studium sieht vor, dass der oder die Studierende eine Woche im Betrieb praktisch lernt – und auch je nach Ausbildungsfortschritt anpackt – und die andere Woche studiert. Anna-Lena hat sich bei der Wahl des Schulstandorts für den „Virtuellen Campus“ entschieden. Den gab es an ihrer Hochschule schon vor Corona. „So kann ich es mir hier an der Müritz gemütlich machen, den Vorlesungen am Rechner folgen und in Ruhe meine Aufgaben erledigen.“ Auch der Austausch mit den Kommilitonen und Dozenten erfolgt über die elektronischen Kommunikationskanäle.

“Ich mag die Hafenatmosphäre” – Die große weite Welt fängt für Anna-Lena Röckl erst mal in Mecklenburg an.

Als bodenständiger Mensch gefällt Anna-Lena Röckl an ihrem Arbeitsort an der Müritz, dass hier viel zusammenkommt: „Einerseits das Urlaubsflair mit Wasser, Booten und hoffentlich bald auch Gästen, andererseits die Geschäftigkeit der Werft. Da werden große Schiffe in die Hallen gefahren, geschweißt, gebaut und 50 Meter weiter liegt man im Liegestuhl im Sand der Pirates Bar. Was für Gegensätze!“

Mehr Infos zur Hochschule gibt es hier: https://www.iu.de

Hier ist Anna-Lenas Studiengang: https://www.iu.de/bachelor/tourismusmanagement/

Mehr Infos zum Studium und zur Ausbildung bei KUHNLE-TOURS gibt es hier: https://www.kuhnle.jobs/ausweiterbildung/duales-studium/

Törnbericht – Kleine und große Seen im September

Törnbericht – Kleine und große Seen im September

Crew: Sechs Freunde (4x Bodensee/ 1x Hannover/ 1x München), zwei Frauen, vier Männer

Boot: Kormoran 1280: „Steinbutt“

05.09.2020 Samstag – ANKUNFT

Anreisetag. Wir haben den ganzen Proviant für eine Woche schon vorab unter der Crew verteilt. So kommen wir in zwei Autos vollgepackt bis unters Dach einmal von Friedrichshafen mit Zwischenstopp in Hannover und einmal direkt in Priepert an der Mecklenburgischen Seenplatte an. Das sechste Crewmitglied muss noch vom Bahnhof in Fürstenberg abgeholt werden.

Nach kurzer Einweisung und dem Beladen des Bootes sind wir um 18 Uhr klar zum Ablegen. Wir möchten bereits am ersten Tag ankern. Also fahren wir drei km in den Ellenbogensee und finden dort eine super Ankerstelle. Beim einsetzenden Regenschauer merken wir sehr schnell, dass an der Dachreling auf der Backbordseite eine undichte Stelle ist. Mit dem freundlichen Servicetechniker vereinbaren wir noch am selben Abend einen Termin in Priepert für den nächsten Tag. Liegt sowieso auf unserer geplanten Route.

06.09.2020 Sonntag – Bis zur Schleuse Canow

Nach ausgiebigem Frühstück in unserer ruhigen Ankerbucht geht es zurück nach Priepert zum vereinbarten Reparaturtermin. Dort wird die gesamte Reling fachmännisch mit „Panzertape“ für unseren Törn dicht gemacht. Wasser in der Kabine sollte nun nicht mehr unser Problem sein.

Jetzt kann es weitergehen: Fahrt weiter zur Schleuse Strasen, dort zwei Stunden warten. Auf Grund der Coronakrise ist auch im September noch viel Betrieb mit Hausbooten auf den Seen und wir bekommen einen kleinen Vorgeschmack auf die Wartezeiten an den Schleusen.

Weiterfahrt durch den Kleinen Pälitzsee zur Schleuse Canow (6,5 km), dort auch wieder warten. Schleuse macht um 17.45 Uhr zu, wir schaffen es gerade nicht mehr. Wir sind das erste Boot in der Schlange. Hinter uns zwei Party-Flöße, mit denen das Warten schnell vergeht. Fahrtstrecke: 12,5 km.

Wir entscheiden uns, dort zu bleiben. Die Schleusenwartezeiten werden zu einem festen Bestandteil unserer Planung werden und mit entsprechenden Imbissen versüßt (auch zum Neid anderer Bootsfahrer). Zum Abendessen gibt es selbstgemachte Burger.

An diesem Abend stellen wir leider fest, dass wir ein technisches Problem mit der Batterieladung haben. Nur mit Ladung über Landstrom hält die Batterie genügend Spannung für einen Tag Törn bereit. Die Lichtmaschine kann dies leider während der Fahrt nicht mehr leisten. (Das abschließende Bild ergibt sich leider erst gegen Ende, so dass wir während unseres Trips immer wieder mit komplettem Stromausfall zu tun haben, wenn wir ankern).

07.09.2020 Montag – Hafendorf Müritz

Als erstes Boot im Schleusenrang fahren wir pünktlich um 09 Uhr in die Schleuse ein. Danach gleich weiter zur Schleuse Diemitz (3 km). Nachdem auch diese geschafft ist, ist auch der Rest der Crew wach und wir haben uns unser Frühstück verdient. Wir ankern im Zotzensee und nehmen ein erfrischendes Bad im See. Eine Schleuse wollen wir heute noch schaffen, also geht’s weiter Richtung Schleuse Mirow. Die zwei Stunden Wartezeit dort eignen sich sehr gut für ein ausgiebiges Mittagessen auf unserem Sonnendeck. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt erreichen wir gegen 18 Uhr das Hafendorf Müritz bei stürmisch werdender See. Das Boot kommt sofort an den Landstrom. Wir mieten uns eine 6er Fahrradrikscha und fahren nach Rechlin zum Einkaufen – eine Mordsgaudi.

08.09.2020 Dienstag – Waren/ Müritz

Nach gemütlichem Frühstück wird das Boot an den gegenüberliegenden Steg gelegt, um dort den Schmutzwassertank zu entleeren und Frischwasser zu tanken. Bei sehr windigem Wetter machen wir das Sonnendeck wind- und wetterfest (Bimini einklappen, Stühle und Tisch sichern) und steuern vom inneren Steuerstand über die Müritz bis nach Waren. Das Anlegen im sehr vollen Jachthafen der Stadt erweist sich bei starkem Wind als sehr anspruchsvoll. Nachdem wir eine Box erreicht haben, werden wir vom freundlichen Hafenmeister gebeten, eine neue Box direkt an der Kaimauer anzusteuern, da wir eines der längsten Boote im Hafen haben. Auch dies gelingt gut unter den Augen der Passanten und wir bekommen einen der besten Plätze direkt an der Promenade (#Hafenkino). Der Kollege im Hafenmeisterbüro ist leider etwas grummelig und behandelt uns etwas „von oben herab“. Aber davon lassen wir uns die Laune nicht verderben.

Wir brechen zu einem Stadtrundgang durchs schöne Waren auf mit Besteigung des Kirchturms von „St. Marien“. Zurück an Bord gönnen wir uns erstmal ein Radler auf dem Sonnendeck bei untergehender Sonne (#Yachtlife). In der Küche machen wir uns eine super leckere Pizza.

09.09.2020 Mittwoch – Zotzensee

Nun geht es wieder zurück Richtung Priepert. Zunächst müssen wir wieder bei starkem Wind aber sehr gutem Wetter die Müritz überqueren. Es geht weiter direkt über die Müritz-Havel-Wasserstraße und durch die Schleuse Mirow. Nach der Schleuse biegen wir nach links ab und machen am Schloss Mirow direkt an der Gastliegestelle des Hotels fest. Kleiner Rundgang über die hübsch gemachte Insel folgt. Im Zotzensee beenden wir unseren heutigen Törntag vor Anker.

10.09.2020 Donnerstag – Canower See

Auf dem Rückweg wollen wir die verbleibende Zeit für einen Abstecher nach Süden bis nach Rheinsberg nutzen. Nach der Schleuse Canow müssen wir durch die Schleuse Wolfsbruch. Die macht offiziell 17.45 Uhr zu. Wir stehen schon in der Schlange, wollen aber nicht vor der Schleuse übernachten. Daher entscheiden wir uns, umzudrehen und ein Stück zurück in den Canower See zu fahren, um dort zu ankern. Später stellen wir fest, dass dies eine Selbstbedienungsschleuse ist und auch nach 17.45 Uhr noch betriebsbereit gewesen wäre. Stattdessen haben wir einen tollen Abend mit Sonnenuntergang und Grillen an Deck.

11.09.2020 Freitag – Rheinsberg / Ellenbogensee

Durch die Schleuse Wolfsbruch geht es weiter über kleinere malerische Seen, wie den Schlabornsee und den Rheinsberger See bis vors Schloss Rheinsberg. Dort ankern wir und frühstücken. Wir legen anschließend im kleinen Bootshafen am Schloss an und besichtigen zu Fuß das Schloss samt umfangreichem Gelände. Wir müssen schon zeitig ablegen, da wir es noch durch zwei Schleusen bis nach Priepert schaffen müssen. Wir ankern wieder im Ellenbogensee.

12.09.2020 Samstag – Priepert / Bootsrückgabe

Frühes Frühstück und kurze Fahrt nach Priepert zur pünktlichen Bootsrückgabe. So ist leider unser Bootsurlaub schon vorbei. Wir haben eine super tolle Zeit auf dem Boot gehabt und viel gesehen. Die Seenlandschaft ist sehr abwechslungsreich und für einen Bootsurlaub ideal. Wir kommen gerne mal wieder. Das Boot hat uns auch sehr gefallen. Gut ausgestattet, viel Platz, gut zu manövrieren, so muss ein Hausboot sein. (Einziger Wermutstropfen war leider die Elektrik, wie oben beschrieben.)

Heiko, Sebastian, Karel, Kathrin, Anita und Constantin
September 2020

KUHNLE-TOURS TIPP: Warum die Batterie schwächeln kann und was zu tun ist?

Die Bordspannung beträgt 12 Volt. Die Mehrzahl unserer Yachten und Hausboote sind mit Landstromanschluss ausgestattet. Das bedeutet, bei angelegtem Landstrom werden die Bordbatterien automatisch aufgeladen und die Steckdosen verfügen über 230 Volt. Somit können Elektrogeräte aller Art uneingeschränkt betrieben werden. Darüber hinaus haben die meisten unserer Boote 230 Volt Steckdosen für Leistungen bis zu 50 Watt an Bord. Diese eignen sich beispielsweise für Rasierapparate oder zum Handyaufladen und können auch ohne Landanschluss jederzeit genutzt werden. Einige Boote sind zusätzlich zum Landanschluss mit 230-Volt-Inverter ausgestattet, so dass Sie auch andere Geräte ohne Landanschluss zumindest für einen gewissen Zeitraum nutzen können (bis 2000 Watt). Damit das Bordnetz ausreichend geladen ist, empfehlen wir täglich zwischen drei und fünf Stunden zu fahren. Umso mehr Strom während des Ankerns genutzt wird, umso schneller ist natürlich die Batterie runter. Es kann natürlich auch mal sein, dass die Batterie ausgetauscht werden muss oder eine Lichtmaschine schwächelt. Das fällt bei dem Übergabe-Check oft nicht auf oder tritt ohne Vorwarnung auf. Dann am besten den Notdienst-Techniker anrufen.

Törnbericht von A.Grüb

Törnbericht von A.Grüb

Wir haben zum Ersten mal die bellus gechartert.

Die Übergabe und Einweisungsfahrt war angenehm. Diesmal haben wir ein SUP als Ergänzung dabei. Eine Charterbescheinigung war bei 15PS Motorleistung nicht erforderlich.

Die erste Nacht lagen wir im Hafen vom Hafendorf Müritz mit Blick auf den Claassee. Dort waren eine Gruppe Reiher schön zu beobachten.

Am nächsten Tag sind wir früh bei herrlichem Wetter gestartet.  An der Schleuse Mirow war noch wenig los. Beim ersten Schleusen ist man meistens etwas aufgeregt.  Die Schleusung hat aber gut geklappt.  Im Zotzensee lagen wir zu Mittag vor Anker. Danach sind wir zur Diemitzer Schleuse gefahren. Da Nachts Böen gemeldet waren sind wir bis zur Wolfsbrucher Schleuse gefahren und haben abends an den Pollern festgemacht.

Dadurch konnten wir gleich morgens durch die Wolfsbrucher Schleuse fahren. Im Tietzowsee haben wir eine schöne Bucht zum Ankern gesucht. Mit dem SUP sind wir am Schilfgürtel entlang gepaddelt.

Nachmittags sind wir nach Rheinsberg weitergefahren. Am Stadthafen haben wir kurzzeitig angelegt. Nach einem Spaziergang durch die Stadt haben wir das Schloss Rheinsberg von außen besichtigt. Der Schlossgarten lädt zum Verweilen ein. Auf dem Rückweg zum Boot haben wir noch eine Eisdiele besucht. Nach dem Ablegen sind wir mit dem Boot auf dem Schlosssee/Grienericksee gekreiselt  und sind anschliesend zum Gasthaus „ zum Achter“ gefahren. Dort kann man direkt am Gasthof anlegen und nach wenigen Schritten erreicht man den lauschigen Biergarten.  Zu meinem Geburtstag habe ich mir ein leckeres Zanderfilet gegönnt.

In der Nacht lagen wir im Tietzowsee vor Anker und haben den Tag an Bord mit einer Flasche Wein genossen.

Am nächsten Morgen sind wir mit dem SUP um die kleine Insel gepaddelt. Dort haben verschiedene Vogelarten gebrütet. Am Nachmittag sind  wir in den Labussee gefahren und lagen an verschiedenen Stellen vor Anker. Dort waren wir Baden. Es ist einfach herrlich vom Boot ins Wasser zu springen.

Auf der Weiterfahrt am nächsten Tag konnten wir Kraniche und Ringelnattern beobachten. Nach der Durchfahrt der Müritz-Havel-Wasser-Str. haben wir die kleine Müritz angesteuert.  An der Insel haben wir den Anker geworfen. Abends haben wir den schönen Sonnenuntergang beobachtet.

Morgens  nach dem ersten Bad in der kleinen Müritz bin ich mit dem SUP nach Rechlin gepaddelt.

Tagsüber konnte man die Seeadler und Fischadler beobachten.

Abends gings dann zurück in den Claassee. Nach erfolgreichem Anlegemanöver haben wir auch dort den Sonnenuntergang im Hafendorf erlebt.

Dann ging es ans Packen für die Bootsübergabe.

Es war insgesamt eine sehr schöne Bootsreise. Die bellus läßt sich sehr einfach steuern und macht viel Spaß. Die Abläufe waren in der CORONA Krise gut gemanagt.

Wir planen bereits unsere nächste Bootsreise mit Kuhnle-TOURS.

10 gute Gründe für einen Urlaub auf dem Hausboot

10 gute Gründe für einen Urlaub auf dem Hausboot

Als Segler war ich schon immer gern auf dem Wasser und als ich dann meine erste Hausboottour machte war ich begeistert davon wie viel man in kurzer Zeit erleben kann.

Auf großer Fahrt zum Schweriner See

Auf großer Fahrt zum Schweriner See

Mit dem Hausboot von der Müritz bis zum Schweriner See und zurück

Im September 2018 haben wir – meine Frau und ich – unseren fünften Hausbooturlaub mit einer Kormoran von Kuhnle-Tours verbracht. Es war die bislang längste und abwechslungsreichste Reise. Hierüber ein kurzer Bericht:

Bootsurlaub auf Rädern

Bootsurlaub auf Rädern

von Adina und Timo Hermann

Stein auf Stein im Hafendorf Müritz

Stein auf Stein im Hafendorf Müritz

Von Dagmar Kuhnle

Am 5. Oktober 2018 gab es im Hafendorf Müritz Grund zum Feiern: Im Dachstuhl des ersten Gebäudes der Marina Müritz Apartments baumelte der Richtkranz und Harald Kuhnle durfte als Mit-Bauherr den symbolischen letzten Nagel in den Dachstuhl einschlagen, was das Ende des Rohbaus symbolisiert.

Unser Video-Projekt

Unser Video-Projekt

Anfang des Jahres sind unsere Kollegen aus dem Marketing und BackOffice auf uns zugekommen, mit dem Wunsch nach einem neuen Azubi-Video, das jungen Menschen die Jobs bei KUHNLE-TOURS näher bringen soll und Lust an einer Ausbildung in unserem Unternehmen weckt. Und wer könnte für die Produktion eines solchen Videos besser geeignet sein als wir? Da das alte Azubi-Video wirklich etwas in die Jahre gekommen ist, schauen wir uns erstmal bei YouTube an, was andere Unternehmen so auf die Beine stellen.  Denn so wirklich einen Plan, wie so etwas funktioniert, haben wir nicht.

Wohlfühlen im Wasserland

Wohlfühlen im Wasserland

Von Dr. Peer Schmidt-Walther

Mecklenburg-Vorpommern – Land am Wasser: mittendrin und zur Hälfte drum herum. Inzwischen weiß das jedes Kind zwischen Haff und Elbe, Ostsee und Müritz. Preiswert, nerven- und umweltschonend lassen sich nutzen: sage und schreibe 340 Kilometer Ostsee-Außenküste, 1.130 Kilometer Bodden- und Haffküste, 60 Inseln, 2.013 Seen und 26.000 Kilometer Fließgewässer. Da ist für jeden Geschmack was drin.