Kapitän für eine Stunde mit „Bootssport erleben“

Mit einer Kormoran auf der Boot & Fun inwater 2019 in Werder (Havel)

Im Rahmen der Events der Wassersportinitiativen „Start Boating“ und „Bootssport erleben“ hatte ich einige Male das Vergnügen, am Bootfahren interessierte Menschen bei ihren ersten Versuchen am Steuer eines Charterbootes auf die Gewässer in und um Berlin zu begleiten. Vor zwei Jahren ging es von der Müggelspree auf den Müggelsee und ein Jahr später von der Citymarina Berlin aus in Richtung Oberbaumbrücke oder in die Rummelsburger Bucht. In diesem Jahr war „Bootssport erleben“ ein Teil der Boot und Fun inwater, einem Ableger der Berliner Bootsmesse in Werder (Havel) vom 29. August bis 1. September 2019. Die Marina Havelauen erwies sich als tolle Location. Die Regionalbahn von Berlin Hbf und Magdeburg Hbf benötigt jeweils ca. 35 Minuten, ab Potsdam Hbf sogar nur 10 Minuten. Die Fahrzeit von der Autobahn hierher dauert 10 Minuten, ebenso lange wie der Gehweg vom Bahnhof Werder hierher. Viele Besucher kamen zum Teil auch von weiter her aus Niedersachsen, Sachsen, Thüringen.

Auch auf „Brückenmaß“ gekürzt das Erkennungszeichen zum Einschiffen.

Für Kuhnle Tours war es angesichts der guten Buchungslage einerseits und zum anderen wegen der gesperrten Schleuse in Zaaren eine logistische Herausforderung auf den letzten Drücker, kurzfristig ein geeignetes Boot bereitzustellen. Schließlich machte Kuhnle Tours seinem Ruf alle Ehre, packte eine Kormoran 1140 auf den Truck und fuhr diese in der Nacht an die Havel. Im Laufe des nächsten Vormittags konnte ich das Boot in einer Marina am gegenüberliegenden Havelufer unterhalb der Autobahnbrücke übernehmen. Zuvor mussten noch einige Teile hergerichtet werden, die für den durchfahrtshöhen- und breitenkompatiblen Straßentransport an einen sicheren Ort gebracht wurden: Signalmast, Fender, Außendusche, … Der für das Kranen aus Gewichtsgründen zuvor geleerte Frischwassertank musste wiederbefüllt werden, denn schließlich sollten wir drei Tage an Bord wohnen und das Boot anschließend nach Zeuthen überführen.

Rechtzeitiges Kommen sichert den besten Platz vor der Kulisse der Hafenmeile der Marina Havelauen.

Während meine Frau mit dem Auto ans linke Havelufer nach Werder fuhr, steuerte ich die Kormaran über die kurze Wasserstrecke in Richtung Marina Havelauen. Der vorgesehene Liegeplatz befand sich hinter einer das Hafenbecken querenden Fußgängerbrücke in zentraler Lage. Unter normalen Umständen wäre die Durchfahrt kein Problem, wäre da nicht der extra für diese Veranstaltung am Heck angebrachte Mast mit der XXL-Hausflagge von Kuhnle Tours. Also wurde erstmal an einem freien Steg festgemacht, um den Mast flachzulegen und bei nächster Gelegenheit auf Brückendurchfahrtsmaß abzusägen. Im Laufe des Nachmittags wurde das Boot vorführfertig hergerichtet, die Prospektständer gefüllt und Kissen und Decken so drapiert, dass die Gäste sich an Bord wohlfühlen würden.

Klar zum Ablegen: Ab 10 Uhr darf das Schiff betreten werden.

Der Wetterbericht versprach drei sonnige Tage. Trotzdem kamen die ersten Interessenten schon am Tage vor dem offiziellen Veranstaltungsbeginn ans Schiff, um sich mit Infomaterial zu versorgen oder einen Platz für eine Probefahrt zu sichern. Zu guter letzt wurden die teilnehmenden Boote von der Crew von „Bootssport erleben“ noch mit Rettungswesten und einer Handfunke ausgestattet. „Bootssport erleben“ übernahm in einem zentral gelegenen Pavillon auch die unbürokratische Anmeldeprozedur zwecks Versicherung und brachte die Gäste zum Schiff. In der Dämmerung gesellte sich auch Azubi Rafi zu uns aufs Achterdeck.

Am Freitag klopften bereits eine Stunde vor dem Start die ersten Besucher an die Salontür, um mitzufahren. Von 10 bis 18 Uhr starteten wir täglich bis einschließlich Sonntag zu knapp einstündigen Touren durch den Hafen hinaus auf die Havel. Nach dem Anlegen der Rettungswesten, einer kurzen Vorstellung der Crew und der verschiedenen Bootstypen sowie einer Einweisung am Fahrstand machte unser landseitiges Crewmitglied Rafi die Leinen los und der oder die erste Freiwillige traute sich ans Steuerrad. Die anfängliche Furcht der Bootsnovizen legte sich schnell und so kamen alle Steuerleute mehr oder weniger gekonnt weg von der Kaimauer weg und um den Brückenpfeiler herum und dann durchs Hafenfahrwasser vorbei an den belebten Stegen. Hier wurden die Mitfahrenden sensibilisiert für Überraschungen, wie sie in einem Yachthafen vorkommen können – etwa wenn ein Boot wie ein Blitz aus der Boxengasse ins Fahrwasser schießt, wenn von hinten gedrängelt wird und bei Entgegenkommern das Fahrwasser redlich geteilt werden muss, wie man selbst Abstand zu vorausfahrenden Booten hält und anhand der Aktivitäten auf anderen Booten vorausahnen kann, ob ein Boot gleich ablegt oder nicht. Natürlich wurde auch der Umweltschutz angesprochen, Stichwort „Sog und Wellenschlag vermeiden“ nicht nur wegen der anderen festgemachten Boote, sondern auch wegen der Uferzonen mit den darin lebenden Tieren.

In weitem Bogen nahmen wir Kurs auf die Hafenausfahrt und bewältigten mit der berührungsfreien Vorbeifahrt an der weißen Ansteuerungstonne gleich die nächste navigatorische Herausforderung. In Sichtweite der Fahrrinne der Havel mit gelegentlichem Berufsschiffsverkehr hieß es für die Steuerleute auf Probe erstmal die Lage zu sondieren. Wie stelle ich fest, wo ich bin und wohin ich will. Wo entlang geht es flussabwärts, wo aufwärts, und wo muss ich als nächstes hin? Wie orientiere ich mich mit dem Törnatlas und was sagen mir andere Bauwerke wie etwa eine Brücke. Im Blickfeld gab es auf unseren Touren je eine Eisenbahn- und Autobahnbrücke – sie sind auch auf der Karte als solche erkennbar und ich habe eine Idee, wo Nord und wo Süd ist.

Ein Filmteam schätzte das Kajütdeck der Kormoran 1140 als Start- und Landeplatz für die Kamera-Drohne.

Allmählich steigert sich das Selbstvertrauen unserer Testskipper, das Boot nimmt Fahrt auf und schlängelt sich durch die Fahrrinne auf die „richtige“ Seite des Fahrwassers, weil wie auf der Straße auch hier rechts gefahren wird. Kreuzende Wasserfahrzeuge umfahren wir an deren Heck und nehmen zunächst Kurs auf den mit weißen Tonnen markieren Wasserskibereich. Außerhalb des Vierecks halten wir nun auf die nächste rote Tonne zu, dann die übernächste, und bewegen uns so entlang der rechten Fahrwasserseite havelabwärts.

Bei Halbzeit darf der Rudergänger noch ein Manöver üben, das auch im Hafen sinnvoll anzuwenden ist: eine 180-Grad-Wende auf der Stelle. Dass der Rudergänger bei der Übergabe an den nächsten Fahrer nicht einfach das Steuerrad weiterreicht, leuchtete schnell ein. Aufs Geratewohl irgendwo hinzufahren, macht keinen Sinn, also benötigen die übernehmenden Steuerleute Informationen über Position und Kurs. Ein Fingerzeig auf die Gewässerkarte im Törnatlas und der oder die Nächste, der/die bis eben noch vor sich hingedöst haben könnte, ist im Bild, wo sich das Boot gerade befindet und wohin die Reise gehen soll. In diesem Fall wurde die grobe Richtung durch einen markanten Fabrikschornstein neben dem neu angelegten Marinagelände vorgegeben. Sobald hinter der nächsten Ecke die weiße, würfelförmige Ansteuerungstonne in Sicht kam, wurde diese aufs Korn genommen, im Zweifelsfall den anderen Booten in Richtung Hafen folgend.

Landmarke Schornstein als grobe Ansteuerung zur Marina Havelauen.

Spätestens hinter der Tonne hieß es wieder die Fahrt zu reduzieren und sich rechts zu halten, ohne dem Ufer allzu nahe zu kommen. Kurz vor der Fußgängerbrücke mit unserem Liegeplatz dahinter ließen wir das Schiff ohne Propellerkraft weitertreiben, den Kurs mit Hilfe des Bugstrahlruders gelegentlich in Richtung Liegeplatz korrigierend. Zu gegebener Zeit kam nun wieder das zuvor geübte 180-Grad-Wendemanöver zum Einsatz, ohne andere Boote vor, hinter oder neben uns zu touchieren. Allmählich kam das Heck der Kormoran der Spundwand näher und Rafi konnte die Festmacherleine übernehmen. Den Rest des Jobs übernahmen wahlweise das Bugstrahlruder oder der nicht allzu heftige Wind, und so kam auf der Rest des Bootes parallel zur Hafenkante. Man kann auch die Kräfte der Natur für sich nutzen. Toll gemacht, Learning by doing hat sich wieder mal bewährt. Wer nun noch nicht genug hatte, durfte im Hafen auch noch die Bedienung der Ankerwinde üben.

Am Sonntagabend hatten wir weit über 200 anfangs skeptischen Charterbootinteressenten die berühmte Furcht von dem unbekannten Neuen genommen und Appetit auf eine schöne Zeit auf dem Wasser bereitet.

Nachts vor Anker liegend beim anschließenden Überführungstörn.

Ein Seniorenpaar wollte – nachdem beide bravurös am Bootfahren Gefallen gefunden hatten – fürs nächste Jahr eine Geburtstagstour mit Freunden. Damit dann bloß nichts schiefgeht, wurde für diesen Herbst ein führerscheinfreies Trainingswochenende ins Auge gefasst. Ein etwa zehnjähriger Junge mit Berliner Zungenschlag wollte das Steuerrad vor lauter Begeisterung nicht mehr aus der Hand geben. Kommentar zur Mutter: „Weeste wat Mama? Wenn ick mal groß bin, werd‘ ick Kapitän.“ Da scheint der Funke auf jeden Fall übergesprungen sein. Wenn auch Papa sich fürs Charterbootfahren begeistern ließe und seinem Sohnemann das Steuerrad überlässt, sollte es mit dem Kapitänspatent eines Tages wohl klappen.

© 2019 by Klaus Neumann

Berichterstattung vom Außendienst!

Berichterstattung vom Außendienst!

-Die Messe „boot“ 2019 (Düsseldorf)-

Bereits seit einiger Zeit stand die Messe „boot“ in Düsseldorf auf unseren Plänen ganz oben.

Wie jedes Jahr fieberten wir mit großem Eifer und mit ebenso großer Aufregung der „boot“-Messe entgegen. Dieses Jahr vielleicht noch etwas mehr, denn ein 50-jähriges Jubiläum ist schon etwas Besonderes.

Zu meiner Vorbereitung gehörte die Bearbeitung der Prospekte, eine wichtige Aufgabe, denn ohne die richtigen Prospekte sieht man auf der Messe „alt aus“. Ich bekam eine Liste mit allen benötigten Katalogen und organisierte deren Bestellungen und den Eingang, sodass diese in vollständiger Menge für die Messe zur Abfahrt bereit waren.

Glücklicherweise war ich nicht auf mich allein gestellt, eine Kollegin aus dem zweiten Lehrjahr hat mich tatkräftig unterstützt.

Die erste Messecrew

Da eine 9-tägige Messe sehr anstrengend sein kann wird bei KUHNLE-TOURS zur Halbzeit der Messe das Standpersonal gewechselt, ich bin erst mit der zweiten Crew zur Messe gefahren und konnte mir von den Kollegen aus dem ersten Trupp ein bisschen berichten lassen was bis dahin alles passiert ist.

Messestand von Kuhnle-Tours bei der Messe boot in Düsseldorf
Der Messestand bei der boot 2019

Nach dem groben Standaufbau wurde erstmal das Hausboot gründlich gereinigt und mit Bettwäsche, Handtüchern und allem anderen was dazu gehört ausgestattet, um den Stand herum wurden unsere Kataloge verteilt.

Aber nicht nur der Stand, sondern auch die Mitarbeiter wurden ordentlich herausgeputzt. Mit einheitlichem Kuhnle-Hemd standen wir den Gästen der boot für Fragen zum Thema Hausbooturlaub und weiteren Unternehmensbereichen der Kuhnle-Group zur Verfügung.

Neben dem direkten Kundenkontakt stehen auf der „boot“ auch immer wichtige Meetings auf dem Programm, zum Beispiel am Stand der IWI. Am Montag war nämlich internationaler Tag der Kanäle. Bei diesem Meeting ging es um den Erhalt der Wasserstraßen weltweit.

Zudem wurde noch die Weltkanalkonferenz angekündigt. Sie wird in Leipzig im Jahr 2020 stattfinden. Das klingt erstmal lang, aber wie ich mir habe sagen lassen ist das für das Vorhaben ziemlich kurzfristig.

Zweite Runde!

Zusammen mit einigen anderen netten Kollegen habe ich mich am Mittwoch auf den langen Weg nach Düsseldorf gemacht. Freundlicherweise wurde das Fahren von den männlichen Kollegen übernommen, welche von mir an dieser Stelle ein großes Dankeschön bekommen ;).

Nach der langen Reise sind wir dann beim Messegelände angekommen, nur das Betreten des Messegeländes war nicht so leicht. Ohne das Parkticket konnten wir das Gelände nämlich nicht erreichen und das blöde daran: Die erste Crew hatte das Parkticket. Zwischen uns und der Messe stand letztendlich ein älterer Herr, der sich voller Elan unserem Wagen entgegenstellte.

Durch ein kurzes Telefonat mit einem Azubikollegen ging es dann mit Ticket in der Hand am Pförtner vorbei.

Am Messestand angekommen ging es, nach einem kurzen Plaudern mit den Kollegen für uns richtig los.

Gleich der erste Kunde den ich beraten habe war sehr nett und das hat die gute Laune nur noch mehr angehoben. Der erste Tag verging wie im Flug und als Highlight wartete am Ende des Tages die große Messeparty auf uns.

Dadurch, dass die Messe auf einem großen Gelände mit verschiedenen Hallen stattfand, fiel auch dementsprechend die Party aus. In den verschiedenen Hallen gab es allerlei an Essen und Unterhaltung.

Party! Party! Party! Morgen muss hier außer uns ja keiner arbeiten!

Bevor wir dann zur Unterkunft zurückgekehrt sind konnten wir unseren Charterleiter noch für ein schönes Eis begeistern. Der Tag ging dann für mich mit einem typischen Mädelsplausch am Abend zu ende.

Und weiter geht’s!

Der nächste Tag war dann etwas anstrengender als gedacht. Dabei waren nicht die Kundengespräche das Problem, sondern eher das lange Stehen, was sich auch später noch deutlicher bemerkbar machen sollte. Glücklicherweise war an unserem Stand immer jede Menge los und während der Kundengespräche verging die Zeit wie im Flug.

Am Abend sind wir dann mit unseren Kollegen beim Griechen essen gegangen. Es gab viel Auswahl und jeder ließ sich etwas anderes schmecken. Beim Abendessen hatten wir dann auch etwas Zeit um uns auch mal über private Themen zu unterhalten. Danach haben wir dann noch einen kleinen Abstecher zu Edeka gemacht, damit sich jeder etwas für die Unterkunft kaufen konnte was er wollte.

Der darauf folgende Tag war noch etwas besser besucht. Viele Schulen haben Ausflüge gemacht und sich die Messe angesehen. Aber auch viele Geschäftsleute waren an diesem Tag unterwegs, was auch nur allzu verständlich ist, wenn man mal bedenkt, dass das die größte Bootsmesse weltweit ist.

Am Samstag gab es dann einen sehr großen Kundenansturm. Man war die gesamte Zeit beschäftigt. Wie mir mitgeteilt wurde, war das auch der am besten besuchte Tag der Messe. Es war natürlich ein wenig anstrengend, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Die verschiedenen Kunden und auch die unterschiedlichen Interessen der Kunden waren sehr lebhaft.

Es gab die verschiedensten Ideen wie man unser Febomobil, nutzen könnte. Ein Interessent wollte es als Hafenbüro verwenden, ein anderer als schwimmendes Maklerbüro.

Ein Boot, zwei Liegen und ein Strandteppich… Fast wie Urlaub, nur ohne die Freizeit.

Der letzte Tag auf der boot

Sonntag war für die Azubi-Kollegin Dagmara und mich der letzte Tag. Nach einem etwas verkürzten Tag auf der Messe, fuhren wir dann mit Herrn Kuhnle und seiner Frau zurück zur Firma.

Alles in allem waren die Messetage auf der boot eine super Erfahrung für mich, sowohl beruflich als auch persönlich.

  • Es hat Spaß gemacht mit den Kunden in direkten Kontakt zu kommen und sie bestmöglich zu beraten.
  • Auch das Team hatte etwas Zeit sich besser kennenzulernen und ich konnte viel von den Kollegen lernen.
  • Teil der größten Bootsmesse der Welt zu sein, war eine super Erfahrung

Der Ausflug war ein voller Erfolg!

Wer auf der Suche nach einer passenden Ausbildung ist, der findet unter www.kuhnle.jobs viele Möglichkeiten.

Jungferntörn mit 69 auf dem Kuhnle-Hausboot in Lothringen

Von Monika und Peter auf einer Kormoran 940

Die Einladung kam so kurzfristig, dass es weder Nachdenken noch Skrupel noch Zweifel an den eigenen nicht vorhandenen Fähigkeiten gab, nur eine spontane Zusage mit viel Optimismus. So kam ich mit Skepsis, Neugier und Lust auf Neues mit meinem Skipper zum ersten Mal auf ein Hausboot mit dem Namen „Chagall“.

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