Hausbooturlaub Mecklenburgische Kleinseenplatte

Hausbooturlaub Mecklenburgische Kleinseenplatte

Törn-Bericht: von Jürgen Grabmann

Reisedaten:

Hausfloß: Febomobil 990 (Robbe Rechlin)

Hafen: Minimarina Mirow/Granzow

Zeitraum: 03.10.2016 bis 07.10.2016

Vorwort: In diesem Törn-Bericht möchte ich vor allem auf praktische Tipps zur Reisevorbereitung und die Routenplanung eingehen.

… der warme Sommerurlaub an Strand und Meer war also vorbei, aber es sollte in diesem Jahr noch einmal in den Norden gehen. Entspannung, Erholung und Ruhe auf dem Wasser war das Ziel….

Also machte ich mich auf die Suche im Internet. Klar war soweit, dass es ein Floßbooturlaub in Mecklenburg Vorpommern sein sollte, denn hier war es möglich, ohne Führerschein ein Hausboot oder Hausfloß  zu mieten auf dem man wohnen kann und gleichzeitig durch die Seelandschaft reisen kann. Die Anzahl der Anbieter erscheint sofort  sehr umfangreich, wenn man bei Google den Suchbegriff „Hausfloß Mecklenburg“ eingibt.

TIPP: Man unterscheidet übrigens: Hausfloß: Barrierefreie, ebenerdige Grundkonstruktion ohne Stufen (eben wie ein Floß) mit einem „Kastenaufbau“, ähnlich einer kleinen Ferienwohnung mit ausreichend Standhöhe. Hausboot: Kielboot meist mit Stufen zum hinteren und vorderen Bereich und geringerer Standhöhe.

Für diese Reise sollte es ein Hausfloß sein, da die Geräumigkeit im Vordergrund stand und weniger die eventuell besseren Fahreigenschaften eines Hausbootes.

Als erstes mussten die Anbieter von Hausflößen ohne Komfort, also solche die nur für Tagesreisen gedacht sind, aussortiert werden.  Dadurch hat sich die Anzahl möglicher Charterunternehmen auf eine paar wenige reduziert. Die Detailrecherche war allerdings sehr aufwändig, da natürlich jeder Anbieter sein Angebot in unterschiedlicher Form darstellt. Aber es lohnt sich in jedem Fall die kleinen Details zu vergleichen.

TIPP: Folgende Kriterien sollten neben dem Preis für die richtige Auswahl ebenfalls berücksichtigt werden und gegebenenfalls hinterfragt werden:

• Verfügbare Kojen (also Schlafplätze). Hier sollte man genau hinschauen, wenn man nicht jeden Tag aus Tisch und Sofa ein zusätzliches Bett bauen möchte. • Welche Nebenkosten gibt es (Charterschein, Betriebskosten, Kraftstoffverbrauch, Endreinigung, Haustiere, usw.)

• Übernahme und Rückgabezeiten sind besonders wichtig für die Törnplanung (wie weit komme ich noch am ersten Tag und wo übernachte ich am letzten Abend vor der Rückgabe). • Wo möchte ich übernachten? Autark in einer Bucht? Dann benötigt man ausreichend Solarzellen und schönes Wetter, bzw. ein Hausfloß bei dem die Batterie über den Motor wieder aufgeladen wird. Oder plant man die Übernachtung in einem Hafen oder vor einem anderen Anlieger mit Landanschluss, dann ist natürlich darauf zu achten, dass das Hausfloß oder Hausboot mit einem derartigen Anschluss ausgerüstet ist. • Ebenfalls wichtig erschien mir die Größe des Zu- und Abwassertanks, sowie die Größe und damit die Reichweite des Kraftstofftanks, da man sich gerade als „Neuling“ neben all den anderen Aspekten nicht auch noch mit der Ver- und Entsorgung in den ohnehin engen Häfen auseinander setzen möchte.

All diese Kriterien sollten dabei helfen sich auf das Wesentliche im Urlaub konzentrieren zu können und die verfügbaren Urlaubstage möglichst entspannt und effektiv zu gestallten. Nach einer intensiven Recherche sprach alles dafür diesen Urlaub mit der Firme Kuhnle Tours zu planen und kurzer Hand wurde ein Febomobil (Febo) 990 gebucht.

Die Abwicklung der Buchung hat reibungslos funktioniert und der Service  einschließlich Erreichbarkeit und Antwortzeiten war sehr professionell und angenehm. Eine derartige Reise möchte man in jedem Fall gut planen um den Zeitraum effizient auszunutzen und nicht erst nach dem Start des Motors zu überlegen, wo es denn hingehen soll und „was man alles vergessen hat“. Bei Kuhnle Tours wird bereits über die Web-Seite angedeutet, dass man für Fragen da ist und sich jederzeit melden kann. In diesem Punkt wurde ich auch nicht enttäuscht und hatte immer das Gefühl nicht aufdringlich zu sein, sondern ein Gast dem geholfen wird.

Ein wichtiger Punkt in der Reiseplanung war für mich persönliche die Törn-Planung  in Bezug auf Entfernung, Reisegeschwindigkeit, Schleusenzeiten und Übernachtungsmöglichkeiten. Man möchte ja in jedem Fall wieder pünktlich nach Hause kommen und dabei  jeden Stressfaktor vermeiden, aber auch möglichst weit kommen und viel erleben.

Meine Erfahrungen dazu möchte ich hier gerne darstellen und erläutern. Für die Reiseplanung habe ich eine eigene Karte angefertigt die ich auf Basis von Recherchen mit Google Maps, verschiedenen Telefonaten mit möglichen Anlegestellen und nicht zuletzt mit Hilfe von „Openseamap“ zur Entfernungsbestimmung erstellt habe.

Der Übergabehafen war dabei die Minimarina Mirow, bei Granzow. Als Reisezeit war Montag bis Freitag vorgesehen, wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass man Montag erst am Nachmittag starten kann und das Hausfloß bereits am Freitagmorgen wieder abgegeben werden muss. Nachdem nicht ganz klar war, wann es am Montag nach der Einweisung losgehen kann, stand fest, dass für die erste Etappe keine Schleusenfahrt vorgesehen werden soll, da diese im Oktober bereits früher schließen.

TIPP: Bei der Törn-Planung, je nach Jahreszeit  unbedingt die Schleusenzeiten beachten. Informationen dazu gibt es hier:

http://www.mecklenburgische-kleinseenplatte.de/aktivekleinseenplatte/wasserwelten/hausbooturlaub/schleusen-2.html

oder für jede einzelne Schleuse bei elwis.de:

https://www.elwis.de/NfB/Schleuseninformationen/index.html

Die Übersichtskarte für unsere Reiseplanung sah schließlich wie folgt aus (Auszug Starthafen in Granzow):

TIPP: Bei den Übernachtungsplätzen sollte immer vorher nachgefragt werden, ob Liegeplätze für die entsprechende Bootsgröße vorhanden sind.

Die Planung für die erste Tagesetappe (Entfernung und Dauer) möchte ich kurz anhand der Törn-Planung mit „Openseamap“ vorstellen. Das Internetportal kann über folgenden Link erreicht werden: http://map.openseamap.org/

 

Auf der Seekarte kann man wie bei „Google Maps“ navigieren (verschieben nach links und rechts, oben und unten, sowie den Zoomfaktor einstellen). Über die Suchfunktion links oben kann man beispielsweise auch „Mirow“ eingeben und dann den ersten Eintrag in der Liste auswählen (Mecklenburg).

Das Fenster mit den Suchergebnissen kann dann wieder geschlossen werden.

Anschließend die Karte vergrößern und unter „Werkzeuge“ den „Törnplaner“ wählen. Damit ist es nun möglich die Route zu definieren und dabei einzelne Punkte mit der linken Maustaste zu setzen.

Der Abschluss der Wegstrecke erfolgt über einen Doppelklick mit der linken Maustaste.

In dem Fenster „Törnplaner“ werden  schließlich die einzelnen Wegpunkte gelistet und die gesamte Distanz in Seemeilen (nm) dargestellt. Der Umrechnungsfaktor für eine nautische Seemeile ist ungefähr 1,8 km.

Für die gesamte erste Tagesetappe hat sich damit eine Entfernung von 6,8 Seemeilen und damit 12,24 Kilometer ergeben. Mit der angenommenen Reisegeschwindigkeit von 5km/h, die ich von Kuhnle Tours auf Nachfrage erhalten habe konnte die jeweilige Reisedauer für jeden Tag gut ermittelt werden.  Diese betrug für den ersten Tag beispielsweise 2 Stunden und 30 Minuten.

 

 

 

 

Für mich persönlich war dies ein sehr hilfreiches Planungsmittel um ein grobes Gefühl dafür zu bekommen, wie weit, beziehungsweise wie lang die jeweilige Tagestour ist. Übrigens, neben den Seezeichen sind bei „Openseamap“ auch mögliche Buchten und Seen mit einem Anker zum Übernachten gekennzeichnet. TIPP: Mit dem  Hausfloß kann auch eine „Marschgeschwindigkeit“ von 8 km/h erreicht werden, allerdings empfiehlt es sich den Gashahn etwas zurückzunehmen, da die Reisegeschwindigkeit damit nicht erheblich langsamer wird, bei den Verbrauchskosten aber deutliche Kraftstoff gespart werden kann. Für die gesamte Reisezeit muss natürlich auch die Schleusenzeit berücksichtigt werden. Da wir unsere Reise im Oktober geplant haben, konnten wir von relativ kurzen Schleusenzeiten ausgehen. Tatsächlich haben wir jede Schleuse auf unserer Tour in ca. 30 Minuten passiert. Leider muss mittlerweile in der Hauptsaison mit deutlichen längeren Wartezeiten gerechnet werden.  TIPP: Es ist bei der Reiseplanung zu empfehlen, die Ferienzeiten, speziell in den nördlichen Bundesländern zu berücksichtigen und in der Hauptsaison die Tour auf weniger Schleusen auszulegen. Wer möchte schon gerne den halben Urlaub im Schleusenkanal verbringen. Dem kann man natürlich auch entgegen halten, dass man hierbei jede Menge nette Leute kennen lernt, denen es ähnlich ergeht.

Soweit erst einmal zur Reisevorbereitung.

… und dann war es endliche soweit, das Floß konnte beladen werden ….

Das Hausfloß stand zur vereinbarten Uhrzeit bereit und Gepäck und Proviant konnten sofort verladen werden. Ein kleiner Handwagen stand ebenfalls zur Verfügung, was die Schlepperei deutlich erleichtert hat.

Die Bootseinweisung verlief dann durch das freundliche Personal wie erwartet und wie in diversen Prospekten angekündigt.

Gemächlich haben wir dann die ersten „Seemeilen“ zurückgelegt und uns dabei näher mit den Fahreigenschaften vertraut gemacht, da klar war, irgendwann wird es auch nicht mehr so gemütlich zu gehen und etwas enger werden.

Eine Schleusenfahrt musste am ersten Tag nicht unbedingt sein und war für den ersten Tag auch nicht eingeplant, so dass wir schließlich vor der Schleuse Diemitz an unserem ersten Rastplatz angelegt haben. Das Anlegemanöver ging problemlos.

TIPP: Für Bootsneulinge empfiehlt es sich, sich im Vorfeld mit dem Anlegemanöver „Eindampfen in die Vorspring“ vertraut zu machen, da es nahezu bei jedem Anlegen und in jeder Schleuse sehr hilfreich sein kann. Bei diesem Manöver wird das Hausfloß vorne am Bug festgemacht (kein Knoten, nur fest halten). Anschließend wird das Ruder in Richtung Anlegestelle gelegt und mit etwas Vorrausfahrt das Heck gegen die Anlegestelle gedrückt.

Beim Anlegen sollte man gerade als Neuling auch ständig daran denken, dass die Masse des Hausfloßes natürlich jede Menge Trägheit mitbringt, also gilt: „langsam, langsam, langsam“!

Nach dem Anlegen wurde dann erst mal alles verstaut, da wir bis dahin nur die Fahrt und die Natur genossen haben. Der weitere Abend gestaltete sich dann wie erwartet gemütlich und sehr angenehm an Bord des Febo 990.

Bei herrlichem Sonnenuntergang wurden dann auch die Angeln ausgepackt und ein entspannter Abend nahm seinen Lauf.

TIPP (für alle Angler): Die Gewässer der Seenplatte sind in verschiede Bereiche aufgeteilt. Westlich von Mirrow (Große und kleine Müritz, sowie Müritzarm) sind Angelkarten bei den Müritzfischern erhältlich: https://www.mueritzfischer.de/angeln/angelkarten-und-preise/

Südlich und östliche von Mirow (Kleinseen) sind Angelkarten bei den Wesenbergfischern erhältlich: http://www.fischerei-wesenberg.de/angelkarten-und-preise/

Die Angelkarten sind super einfach über das Internet zu beziehen. Beachten muss man lediglich, dass eine Sperrzeit, bzw. Verzögerung von ca. 6 Stunden bei der Buchung zu berücksichtigen ist. Auf Nachfrage bei den Müritzfischern wurde mir erklärt, dass dies notwendig ist um auszuschließen, dass Angelkarten erst auf dem Wasser gebucht werden, wenn ein Kontrollboot naht. Also am Besten einen Tag vorher buchen.

Weiter südlich, ab der Schleuse Wolfsbruch (an der Landesgrenze zu Brandenburg) wird es dann eher schwierig, da die einzelnen Seen von verschiedenen Fischern  verwaltet werden. Dazu gibt es nur vereinzelt Informationen im Internet. Wer also auf der Tour nach Rheinsberg unbedingt angeln möchte sollte sich mit dem Tourismusverband in Verbindung setzen um die Telefonnummer der einzelnen Fischer für die jeweiligen Seen zu erhalten.

Auf unserer Tagestour nach Rheinsberg hatten wir ohnehin nicht vor zu angeln, da klar war, dass die Zeit nicht ausreichen würde.

So haben wir also am nächsten Morgen die Leinen gelöst und sind durch die Schleuse Diemitz über den Labussee Richtung Süden nach Rheinsberg gefahren.

Besonders interessant auf dieser Strecke war die „handbetriebene“ Schleuse Wolfsbruch. Keine Sorge, man muss hier nicht die Schleusentore selber öffnen und schließen. Allerdings ist an dieser Schleuse kein Schleusenwärter wie sonst.

Man meldet sich an der grauen Infotafel zum Schleusen an indem man einen Hebel umlegt und erhält dabei eine akustische Rückmeldung.

Anschließend heißt es wie bei allen anderen Schleusen auf „freie Einfahrt“ warten. Die Tore werden wie „von Geisterhand“ geöffnet.

In der Schleusenkammer steht man dann wiederum vor einem Hebel mit rot-grüner Markierung.

Grün heißt logischer Weise: „alles klar, Wasser marsch“ und Rot wird nur im Notfall bei Problemen benutzt.

Die Fahrt nach Rheinsberg ging dann durch zahlreiche Seen und vorbei an dem beeindruckenden Hafendorf kurz vor Rheinsberg. In Rheinsberg war natürlich das Schloss mit seiner herrlichen Seepromenade das geplante Tagesziel.

Nach einem kurzen Zwischenstopp ging es dann wieder zurück Richtung Norden mit dem Ziel im Kleinen Pälitzsee am Anlieger von „Boot und Mehr“ zu übernachten. Da die Energieversorgung mit Solarzellen im Oktober eher schwierig ist, wollten wir die kommende Nacht in jedem Fall mit Landanschluss verbringen. TIPP: Bei der Reisplanung ist die elektrische Versorgung nicht zu vernachlässigen, bedenkt man, dass auf den modernen Booten ohne Strom nicht mehr viel geht. So zum Beispiel die Toilette mit elektrischer Spülung. Daher sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden: Steht ausreichend Sonnenlicht zur Verfügung um die Batterie für eine „autarke“ Übernachtung in einer Bucht über die Solarzellen wieder aufzuladen? Wird die Batterie über den Motor während der Fahrt geladen? Dies ist bei einem Außenborder üblicher Weise nicht der Fall!

Der Anlieger „Boot und Mehr“ bietet dabei alles was man braucht. Neben Stromanschluss und Duschen, kann man hier auch gemütlich im Biergarten am See sitzen und etwas zu Essen bestellen. Das freundliche und hilfsbereite Personal kann man an dieser Stelle nur lobend erwähnen. Zudem liegt das Hausfloß hier mit freier Sicht und Zugang zum See, was für mich als Angler sehr wichtig war.

Der nächste Tag brachte uns dann Richtung Osten nach Priepert. Ebenfalls eine herrliche Tour mit viel Spaß auf dem Wasser und erholsamen Stunden.

Am Abend waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt zurück und haben wieder bei „Boot und Mehr“ übernachtet. Es werden zwar viele Häfen in dem Törn-Planer beschrieben, aber ehrlich gesagt, als Anfänger war mir nicht ganz wohl bei dem Gedanken in einen engen Hafen einzulaufen ohne jede Erfahrung. Das Manövrieren auf engstem Raum, möglicher Weise noch bei leichtem Seitenwind und ohne Bugstrahlruder, habe ich mir definitiv nicht zugetraut.

Wie auch immer, an einem geschützten Bootsanleger mit offenem Seezugang und netten Menschen zu übernachten, war keine schlechte Alternative.

Nach einer erholsamen Nacht, ging es am nächsten Tag leider schon wieder Richtung Heimathafen. An diesem Tag hatten wieder leider nicht so viel Glück mit dem Wetter und mussten auf unserer Fahrt Richtung Norden mit Wind und Regen kämpfen.

Nachdem der Steuermann komplett durchgeweicht war, haben wir uns entschlossen beim Fischer in Mirow anzulegen. Hier sind ausreichend große Anlieger vorhanden und ein Besuch ist nur zu empfehlen.

Kurzer Hand wurden die nassen Klamotten im geräumigen Bad des Febo 990 zum Trocknen aufgehängt (die Heizung lief zu diesem Zeitpunkt auf Hochtouren). In gemütlicher Freizeitkleidung haben wir uns dann beim Fischer ein köstliches Mittagessen gegönnt und mit einigem Vorrat für Zuhause eingedeckt.

Zurück auf dem Hausfloß waren alle Kleidungsstücke getrocknet und die Fahrt zurück nach Granzow in den Heimathafen konnte fortgesetzt werden.

Die Schwäne haben uns auf der ganzen Tour begleitet und am Tag der Abreise natürlich das übrige Frühstücksbrot erhalten.

Schlusswort:

Die kleine Reise mit dem Febo 990 von Kuhnle Tours hat in vollem Umfang unsere Erwartungen getroffen. Erholung und Entspannung pur. Service und Preis/Leistung haben mich überzeugt, so dass ich bereits für nächstes Jahr im April eine weitere Tour mit Kuhnle Tours geplant habe.  Diesmal ist ein Angelurlaub mit Freunden auf einem „Kormoran 1260“ geplant. Gerne berichte ich dann auch wieder über Gewässerkarten, Fanggebiet und hoffentlich jede Menge Fische 😉

Jürgen Grabmann

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