Gedicht zu Ostern

Gedicht zu Ostern

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

Hier im Hafen beginnt des Skippers Glück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dort her sendet er, fliehend, nur

Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

In Streifen über die blaue Flut.

Aber die Sonne fördert nur Weißes,

Überall regen sich Masten und Streben,

Alles will sie mit Segeln beleben;

Doch an Blumen fehlts im Revier,

So nimm geputzte Boote dafür.

Kehre dich um, von Masten Höhen

Übers Wasser weit zu sehen!

Aus dem hohlen Schleusentor

Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder schippert heute gern.

Am Steuer fühlen sie sich wie große Herrn,

Denn sie sind selber erst gewachsen:

Aus niedrigen Schuppen dumpfen Gemächern,

fort mit Pinsel und Werkzeugkasten,

Auf allen Kanälen tuckert’s blechern,

Aus der Schleusen quetschender Enge,

Aus des Bootslagers Winterwacht

Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

ihre Boote zum Ufer hin trägt,

Wie der Fluss in Breit und Länge

Die vielen lustigen Nachen bewegt,

Und, bis zum Sinken überladen,

Entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von den ferneren Gestaden

Blinken uns farbige Schiffchen an.

Ich höre schon des Hafens Getümmel,

Hier ist des Skippers wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier fahr ich Boot, hier darf ich sein!

Ein weiteres Mal in Düsseldorf, boot 2018!

Ein weiteres Mal in Düsseldorf, boot 2018!

…die Weihnachtsfeiertage, Silvester und der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei. Zwischen Schule und Arbeit hatte Sophia gut zu tun, so blieb auch der Ausflug nach Düsseldorf nicht aus…


„In der Früh geht es los“…nein nicht wirklich!! 🙂 welch ein Glück, könnte man meinen. Es war der Freitagvormittag 9 Uhr, ich wartete mit meinem Gepäck auf meine Kollegen. Dieses Mal fahre ich gleich zu Beginn mit nach Düsseldorf, im letzten Jahr war ich zur Ablösung für den zweiten Teil der Messe eingeteilt. Da kann man sich nur Überaschen lassen wie es wird. Mit dem vollgepackten Auto ging es los, nach einigen Baustellen, einer kleinen Pause, einem fast leeren Tank und 5 Stunden Autofahrt kamen wir schließlich gut in Düsseldorf an.

Hier ging es auch gleich weiter zum Messegelände wo wir uns mit den anderen Kollegen trafen (die sind schon einen Tag früher gefahren). In der sehr kalten Halle angekommen bereiteten wir unseren Stand auf die 10 Tage Messe vor. Das Boot ein Febomobil 1180 wurde gereinigt, die Kataloge fertig gelegt, die Prospektständer gefüllt und alles wurde schick gemacht. Nachdem nun alles fertig war, alles eingeschlossen wurde und das Licht ausgemacht wurde – hieß es Feierabend. Alle zusammen gingen wir zum Italiener und trotz des langen Wartens auf das Essen war es sehr lecker. Danach ging es so schnell wie möglich zum Apartment, die Koffer wurden einfach irgendwo in die Ecke gestellt. Ich zog mich um und ohne lange zu fackeln ging es ab ins Bett. Neuer Tag, neues Glück!!

Ein 15 minütiger Spaziergang früh am Morgen bringt schon mal den Kreislauf in Schwung und das jeden Morgen nur um zu Frühstücken. Denn meine Kollegin und ich mussten ein kleines Stück laufen, da unser Apartment von den Anderen etwas weiter weg war. Nach einem sehr guten und wohlgenährten Frühstück fuhren wir alle zusammen zum Messegelände. Dort angekommen machten wir alles fertig, also den Stand aufbauen, Boot säubern, den Teppich saugen. All diese Kleinigkeiten, damit auch ja alles schick war. Meine Aufgabe belief sich jeden Morgen hauptsächlich darauf die Kataloge in den Ständern und Kartons zu zählen, um einen groben Überblick zu haben.

Dann um 10 Uhr die Durchsage zur Eröffnung der boot, es ging los!! Nun ja, recht Mühsam war der Anfang, doch gegen Mittag hatten wir alle Hände voll zu tun. Die Besucher hatten die Möglichkeit sich das Boot anzuschauen, sich beraten zu lassen oder auch direkt vor Ort schon den nächsten Urlaub auf dem Wasser zu buchen. Nach 9 Stunden mit zahlreichen Besuchern und Beratungsgesprächen kam um 18 Uhr die Durchsage, dass die Messe für heute schließt, da war das Stichwort: Feierabend. Wir räumten noch alles auf und schon ging es zurück zum Apartment. Die weiteren Tage verliefen im gleichen Muster: morgens gab es immer ein schönes Frühstück, die Fahrt zum Messegelände, alles Vorbereiten, Besucher beraten, Feierabend und zum Apartment zurück.

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Einen Abend ging es jedoch mit der Straßenbahn in die Stadt, den auch unter der Woche ist dort schon recht viel los, so ist das Großstadtleben. Wir machten es uns in einer alten Brauerei gemütlich, aßen eine Kleinigkeit und verweilten den Rest des Abends in einer Bar.
Der letzte Tag in Düsseldorf war mit Freude festgehalten, denn es ging nach Hause. Nach fünf Tagen Aufenthalt war ich endlich froh, dass es nach Hause ging, denn so ein Messe kann schon anstrengend sein. Erstmal mussten wir aber noch auf unsere Ablösung warten. Nach einer Stunde Verspätung kam die Ablösung und dann hieß es nur noch: kurze Übergabe machen, umziehen und los.

Nach 5 Stunden Fahrt war ich endlich Zuhause angekommen. Ich packte meinen Koffer aus, zog mir andere Klamotten an, schmiss mich auf die Couch und ließ den Tag ausklingen. In Gedanken versunken überlegte ich mir welche Hälfte nun die Bessere war „die Erste oder die Zweite?“. Nun, für mich waren beide gut. Der eigentliche Unterschied lag wohl darin, dass wir in diesem Jahr ein anderes Boot auf der Messe hatten. Denn dieses Jahr waren wir nicht mit einer Kormoran bei der boot, sondern mit einem Febomobil. Und das war, wie sich rausstellte die richtige Entscheidung, denn das Febomobil kam bei den Besuchern sehr gut an.

Mein Fazit zu den spannenden Tagen bei der boot ist, dass auch anstrengende Tage sehr viel Spaß machen können. Denn auf der boot, oder aber auch auf anderen Veranstaltungen lernt man erst den eigentlichen Kontakt mit den Besuchern, denn es ist ein Unterschied, ob man jemanden am Telefon beraten darf, oder jemanden direkt gegenüber steht. Man selbst geht anders damit um und auch die Besucher reden viel offener über sich, ihrer Familie oder ihren Wünschen. Ich bin jetzt schon gespannt, ob ich im nächsten Jahr wieder dabei sein darf.

Wer sich traut, kann das auch bei uns tun

Wer sich traut, kann das auch bei uns tun

Hochzeit auf einem Hausboot

Die Trauboote bieten den gewohnten Komfort unserer Hausboote. Zur Wahl stehen die Bootstypen Kormoran 1500, Kormoran 1280 und Kormoran 1260, die vetus 1500 und die vetus 1200 K3.

Die Trauung nimmt das Standesamt Röbel-Müritz/Rechlin in Absprache mit dem Brautpaar vor. Die Formalitäten, die die Anmeldung für die Eheschließung betreffen, regeln Sie mit Ihrem zuständigen Standesamt. Ihr Standesamt wird dann das Standesamt Röbel-Müritz/Rechlin ermächtigen, die Eheschließung durchzuführen. Auf dem Hochzeitsboot können von Sonnenaufgang

Hausboot als Tauchstation

Hausboot als Tauchstation

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was unter Ihrem Hausboot los ist? Da passiert nämlich viel mehr, als Echolot und Fischfinder anzeigen.

Um den Teil der Mecklenburgischen und Märkischen Gewässer kennen zu lernen, die sich unter der Wasseroberfläche verbergen, braucht man nicht mehr als Tauchermaske

Hilfe! Papa allein an Bord!

Hilfe! Papa allein an Bord!

Na, wir wollen mal nicht übertreiben. Wenn eine Familie ein gutes Team ist (oder werden will) müssen nicht unbedingt Mama und Papa gleichzeitig an Bord sein. Ein Bootstörn macht Kindern auch Spaß wenn sie nur mit einem Elternteil (oder Großelternteil) unterwegs sind. Insbesondere größere Kinder übernehmen gerne auch echte Verantwortung an Bord und können beim Festmachen genauso gut wie ein Erwachsener einen Knoten machen. Gerade für eine Mama oder einen Papa, der oder die sonst nicht viel Zeit mit ihren Kindern verbringen kann, sind Bootsferien perfekt:

Kleine Matrosen sind willkommen

Kleine Matrosen sind willkommen

Ob mit der Großfamilie oder nur mit Mama und Papa, Hausbooturlaub ist für den Nachwuchs etwas ganz Besonderes. Der Aufenthalt auf und am Wasser regt die Fantasie ebenso an, wie er für den Umgang mit dem nassen Element sensibilisiert. Auch die Natur im Wasser und am Ufer wird aus der Nähe für Kinder während einer Hausbootreise begreifbar.

Ankern für Anfänger

Ankern für Anfänger

Anker raus … und … Platsch!

Am Bug unserer Hausboote finden Sie die Ankerwinsch – auch Ankerwinde genannt – die Sie in Ihrem Urlaub auf keinen Fall links liegen lassen sollten. Ankern ist einfach und wenn Sie ein paar Tipps mitnehmen und ein paar Tricks beachten, kann jede Crew das von Tag eins an erleben –

Werden Sie Kapitän!

Bisher hat Sie die Tatsache, dass Sie keinen Bootsführerschein haben, davon abgehalten einen Hausbooturlaub zu machen? Wenn’s weiter nichts ist. Einen Bootsführerschein brauchen Sie nur in einigen Revieren in Europa. Wie zum Beispiel in Teilen Berlins und Frankreich. Hier finden Sie unsere führerscheinfreien Reviere. Sie erhalten von uns eine ausführliche Theorie- und Praxiseinweisung und dann kann’s auch ohne Pappe losgehen!